Infektionsschutzgesetz – Belehrung nach §§ 42, 43 IfSG

Was müssen Mitarbeiter in der Gastronomie beachten?

Was früher das Gesundheitszeugnis war, ist heute die Erst-Belehrung nach Infektionsschutzgesetz (IfSG). Dies gilt für alle Mitarbeiter der Küche und im Spülbereich. Sie müssen vor Aufnahme der Tätigkeit zur Erst-Belehrung zum Gesundheitsamt. 

Damit aber nicht genug: Die Mitarbeiter müssen in der Folge alle 2 Jahre über das Tätigkeits- und Beschäftigungsverbot belehrt werden. Darin muss u.a. erklärt werden, dass sie bei Verdacht auf bestimmte Erkrankungen (z.B. Salmonellose) nicht in der Küche arbeiten dürfen. Die Folge-Belehrungen müssen nicht mehr vom Gesundheitsamt durchgeführt werden. Dies kann der Küchenchef selbst vornehmen. Wichtig ist, dass die Belehrungen dokumentiert werden, so dass diese auf Verlangen der Behörde vorgelegt werden können.

Als Hilfen für die Belehrung finden Sie in unserem Shop ein Schulungspaket Infektionsschutzgesetz (IfSG) zum praktischen Download.  Darin sind enthalten:

  • Schulungsfolien
  • Erläuterungen zu den Folien
  • Ein Formular “Übersicht Erstbelehrung” womit sie bei allen Mitarbeitern erfassen können, ob die Erstbelehrung vorhanden ist.
  • Formular “IfSG Dokumentation” mit dessen Hilfe Sie die Belehrungen dokumentieren können.

Für diejenigen, die die Belehrung nicht selbst durchführen möchten, bieten wir Ihnen die Belehrung als 15-minütiges Video an. Sie erhalten nach dem Kauf einen link, mit dem Sie 1 Jahr lang auf das Video zugreifen können. Sehr praktisch ist auch die Möglichkeit, personifizierte Fragebögen zur Erfolgskontrolle sowie personifizierte Teilnahme-Bescheinigungen nach der Belehrung zu erstellen.

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